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Susanna Susanna schrieb am 2. Oktober 2017 um 18:15:
Lieber Jens, habe gerade den ZDF-Film über deinen Lauf gesehen und möchte dir danken! Für dein Vorbild und die Inspiration aus deinen Erfahrungen. Ich träume ebenfalls von so einem Lauf und ich werde das auch machen, sobald die Kinder groß genug sind. Es muss noch viel mehr Menschen wie dich geben, damit dieser Wahnsinn hier ein Ende hat und wir alles zusammen neue Wege beschreiten. Alles Gute für dich und liebe Grüße aus Berlin, Susanna
Tobias Tobias schrieb am 30. September 2017 um 20:22:
Lieber Jens, habe erst heute die ZDF - Doku über Ihren " Lauf zu sich selbst" gesehen. Ich freue mich mit Ihnen, daß Sie ihren inneren Frieden gefunden haben. Sie äußern im Film, daß sie seit etwa 25 Jahren in "Ihrem" Hamsterrad (Hauskredit, Umsatzdruck im eigenen Buchladen...) gefangen sind und es nun an der Zeit sei, etwas zu ändern. Nach Ihrer Heimkehr stellen Sie fest, daß Sie das "alte" Leben so nicht mehr weiterführen können/wollen. Dies impliziert dann wohl auch den Umzug in einen Bauwagen und das Abschiednehmen von Frau und Kindern. Es ist also wie es ist. Ganz offen und ehrlich gebe ich zu, daß es mir als Vater zweier Jungs (21 J., 23 J.) allerdings das Herz zerrissen hätte, sich von Frau und Kindern zu "verabschieden". Ich hoffe sehr, daß es hier vielleicht nochmal ein "Revival" gibt - wie auch immer geartet. Auf und auch für Ihren weiteren Lebensweg die allerbesten Wünsche... LG
Kathrin Kathrin schrieb am 1. September 2017 um 13:27:
Hallo! :) Wir haben uns bei der &jetzt?!-Konferenz getroffen... Ich saß mit beim Lagerfeuerplatz und habe dir zugehört und Fragen gestellt. Als du davon erzählt hast, den Buchladen umzustellen und dass ihr da am gucken seid, wie das stimmig passen kann, ist mir der Name von dem Konzept nicht eingefallen, das ich dir jetzt über den Weg schicken mag. Und zwar: Frederic Laloux, mit dem Buch "Reinventing Organizations". (Mag grad die Idee einem Buchhändler eine Buchempfehlung zu geben. *g*) Ich kenne den Ansatz über die Gewaltfreie Kommunikation-Community, die sich versucht zu institutionalisieren und dabei den eigenen Grundsätzen treu zu bleiben. Ich finde es total spannend, wie Menschen zusammen arbeiten (und zwar wirklich zusammen) und dabei nicht das Geld, sondern das Miteinander, der Sinn des Tuns und andere Werte und Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen. Das wollte ich als Inspiration auf jeden Fall noch los werden. :) Viele Grüße! Kathrin
Dirk T. Dirk T. schrieb am 29. April 2017 um 14:24:
Werter Jens, am 13.09.2016 habe ich im ZDF den Film über Deinen Lebenslauf gesehen. Dies auch nur weil mich eine gute Freundin darauf aufmerksam gemacht hat, denn eigentlich schaue ich kein zwangsfinanziertes Kriegspropaganda TV mehr. Aber ich muss sagen es hat sich mehr als gelohnt mal eine Ausnahme zu machen. Unzählige male habe ich mir inzwischen diese Sendung angeguckt , denn es ist immer wieder sehr angenehm, und inspirierend an Deinem Abenteuer teilzunehmen. Ich finde es gut, dass Du uns so an Deinen Gedanken Teil haben lässt. Das hat mich tief berührt, und mich in meinen Gedanken bestärkt. Man merkt dass es mehr Menschen werden die diese Richtung gehen, und Du steuerst Deinen Teil dazu bei! Wir sind nicht allein. Herzlichst, Dirk Ps.: "Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.“ Jiddu Krisnamurti
turnaround turnaround schrieb am 11. April 2017 um 19:15:
Danke, dass du so wunderbar mit uns teilst :)
juku juku schrieb am 4. April 2017 um 12:32:
Lieber Moritz aus dem Gästebuch! Der Bedarf an Familienaufstellung, Psychologe und das alles finde ich zeigt die "Krankheit" dieser Gesellschaft und nicht die eines einzelnen Menschen. Es ist nicht jedem in die Wege gelegt sich von genau diesem "Krankheitsblick, der dem einzelnen auferlegt wird" zu befreien.
Jacqueline Jacqueline schrieb am 16. März 2017 um 21:31:
Never be anything but yourself! Ich bewundere Deinen Mut zur Konsequenz.
David David schrieb am 6. März 2017 um 22:21:
Was ist das für ein Blick, hier im Gästebuch und nach einem halbstündigen Film irgendwelche Kindheitsthemen zu unterstellen? Oder beschwörerisch irgendeinen Verlust zu konstatieren? In mir kommt Ärger hoch, wenn ich das lese, weil ich das grenzüberschreitend finde. Mich hat der Weg beeindruckt, auf ganz unterschiedlichen Ebenen. Und ich Danke Dir für diesen Einblick in den Neuanfang.
Ott, Michael Ott, Michael schrieb am 16. Februar 2017 um 9:20:
Ich habe gerade die Reportage geschaut und zolle Ihnen meinen Respekt, dass Sie sich aus diesen "Zwängen" befreit haben. Was Sie damit bei mir erreicht haben? Dass ich im Allgemeinen über mein Leben nachdenke. Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und weiterhin zufrieden.
Benjamin Henrich Benjamin Henrich schrieb am 14. Januar 2017 um 19:00:
Habe Ihren Weg auf 37 Grad gesehen. Respekt für die Umsetzung. Was bei mir zurückbleibt ist das Gefühl, dass Sie zwar sich selber gefunden haben, aber etwas viel wichtigeres dabei verloren haben. Ich bin gespannt, wann genau es Ihnen auffällt.
Moritz Moritz schrieb am 7. Januar 2017 um 15:26:
Ich hoffe es ist hier auch Platz für eine kritische Anmerkung. Meiner Erfahrung nach haben alle Menschen, die sich aufgrund von so einem diffusen Unwohlsein (wie es in der ZDF Reportage des öfteren zu hören war) auf den Weg machen, letztlich ein Thema in ihrer Kindheit gehabt, das sie nicht wahrhaben wollen: meist ist es ein "Nicht gesehen werden" seitens des Vaters (obwohl er anwesend war). Danach beginnt eine endlose Suche, vermutlich auch nach Aufmerksamkeit (Gesehen werden). Eine lange Wanderung ist eine wunderbare Möglichkeit nachzudenken. Schneller geht Psychotherapie, eine Familienaufstellung, eine psychologische Selbsterfahrungsgruppe ... Alles Gute trotzdem! Moritz
Tamara Tamara schrieb am 30. Dezember 2016 um 10:13:
Wunder-Energie Hallo Jens, was für eine wunder-volle Energie! Wir danken dir dafür ganz herzlich. Sind begeistert von deiner Offenheit. Alle Gefühle sind da. Lachen und Weinen zeigst du in deinem Projekt und in deinen Texten. Diese Offenheit. Ich lese Texte voller Spontaneität und freue mich über deine Lust am Spiel mit Wort, Bedeutung und Bild. Sie ermutigen mich und rufen auf, sich aufzumachen. Auf. An den Grenzen begegnen sich Viele, ist intensive Bewegung. Austausch ist dort am größten, wo Grenzen sich berühren. Dort entsteht Leben. Du bist Bewegung, innen wie außen. Du bewegst zur Begegnung, indem du losgehst. Du sprichst an. Ich sehe Menschen in deinem Projekt, die zusammenkommen für eine angenehme Gegenwart, die unsere Zukunft ist. Wir üben das Gelingen des Zusammenlebens in einer Welt, die es auch noch gibt. Alles Gute für dich auf dieser sanften und starken Energiewelle. Tamara und Markus
Harald Harald schrieb am 26. Dezember 2016 um 23:24:
Lieber Jens, bin sehr gerührt von Dir. Ich habe vorhin den Film über Dein Jahr unterwegs gesehen. Der Frieden, den Du gefunden hast, ich weiß nicht wie es sagen, mir kommen Tränen, jetzt in diesem Moment. Nicht in Deiner Haut steckend, nicht Dein Erleben erlebt zu haben, und dennoch habe ich den Eindruck zu wissen, wovon Du sprichst. Natürlich kann ich das nicht sicher wissen, und doch gibt es da ein klares "Ja, ich weiß..." Mein Weg ist äußerlich ein Anderer, wenn auch als große Parallele der Ausstieg aus Hamsterrädern offensichtlich ist. Mich hat's zunächst mehr rausgeworfen als dass ich in Bewegung gekommen wäre, allerdings ab einem gewissn Punkt mit meinem zunehmenden inneren Einverständnis. Es ging durch einige Höllen, und jetzt gerade ist körperliche Krankheit mit schwerer Diagnose dran, aber (vielleicht gar nicht so) verrückterweise immer leichterem Erleben. Frieden halt. Ich habe den Eindruck, wenn ich diese Phase jetzt noch überstehe, dann ist das Gröbste erledigt. Wer weiß, ob es so ist. Das ist keine Hoffnung, aber ein recht klares Empfinden. Ich bin sehr dankbar. Vielleicht komme ich im Frühjahr oder danach mal in Wildeshausen vorbei, sollte ich dann fit sein dafür. Ist nicht so weit von mir, komme aus Oldenburg. Vielleicht treffe ich Dich an. Das würde mich freuen! Wünsche Dir nur Gutes. Alles LIEBE. Harald
Meike Meike schrieb am 26. Dezember 2016 um 21:22:
Lieber Jens, als ich den 3Sat-Film über deinen großen Lebenslauf sah, da war ich voller Interesse. Und dachte: "Wie mutig, so unkonventionell seinem eigenen, inneren Ruf zu folgen, schon so authentisch mit sich selbst in Verbindung zu stehen, sich selber so konsequent aus unserer fragwürdigen "Überfluss-Gesellschaftsbrühe" heraus katapultieren zu lassen und sich auf ein völlig unbekanntes Wasser namens "1-Jahr-ohne-alles" experimentell umzujustieren. Dafür braucht es ganz gewiss eine schon recht reife, leuchtvolle, innere Persönlichkeit, ohne Zweifel. Du hast so viel mitmenschliches Entgegenkommen erfahren = Unterkunft etc. Ich vermute, das liegt auch an deiner feinfühligen, wachen, wohlwollenden inneren Haltung. Das war in der Doku sehr zu spüren. Und Menschen, die dich als egoistisch und treulos abzustempeln versuchen, die stehen im Geist vermutlich einfach noch gar nicht dort, wo du dich bereits getraut hast anzukommen. Und weiter zu gehen - im Sinne eines Großenganzen .... Wie sagt Ken Wilber noch so schön: "Pioniere sind die Burschen, denen zwischendurch gern auch mal ein paar Pfeile im Rücken hängen" (-: Ich wünsche dir ein leuchtvolles 2017. Herzgrüsse, Meike
Rina Rina schrieb am 20. Dezember 2016 um 22:46:
Lieber Jens, auch ich habe die Doku über deinen Lebenslauf gesehen. Ich dachte, wie gerne würde ich mir auf einer Website Tipps von dir durchlesen. Dann habe ich den Link hinten auf deinem Rucksack gesehen. :) Die Idee auf alternative Art zu reisen (trampen, wandern, draußen schlafen, couchsurfen) geistert seit einiger Zeit auch durch meine Gedanken. Die Doku war eine schöne Inspiration und Bereicherung dazu. Und ich habe den Eindruck, dass ich noch viel mehr davon auf dieser Seite finden werde. Danke, dass du deine Weisheit teilst! Liebe Grüße Marina
Bernd Weber Bernd Weber schrieb am 13. Dezember 2016 um 12:27:
Lieber Jens, erst gestern habe ich den Film über deinen Lebensweg auf 3sat gesehen. Er hat mich sehr tief berührt. Ich bin vor einigen Jahren auch aus der Tretmühle ausgebrochen. Dabei haben mir mehrere Aufenthalte in einem Schweigekloster mit spiritueller Begleitung geholfen. Um meine wirtschaftliche Existenz zu sichern, muss ich immer mal wieder einer Erwerbsarbeit nachgehen. Dann nehme ich mir Auszeiten und mache mich ungestört weiter auf den Weg. Du bist sicher auch ein Hochsensibler/Hochsensitiver (HSP) und ich teile deine Empfindungen und leide oft an den Zuständen unserer Erde und Gesellschaft. Lass uns unsere Träume weiter leben und uns bewegen... Ganz herzliche Grüße aus Berlin
Susanne van Bebber Susanne van Bebber schrieb am 1. Dezember 2016 um 21:19:
Lieber Jens, aus der. Mediathek habe ich heute den 37Grad Film gesehen. Ich bewundere deine Entscheidung! Für mich kommen nur kleinenere Schritte in Frage: Ich war Sekretärin bei einer Unternehmensberatung, habe gekündigt und bin jetzt Sekretärin an einer Universität. Im Geldbeutel merke ich das schon, schlafe aber seitdem wieder richtig gut. Auf unser Haus möchte ich nicht verzichten und fühle mich gut dabei. Ich wünsche dir alles Gute und dass du glücklich wirst. Susi
Paul Alex Paul Alex schrieb am 30. November 2016 um 18:14:
Hallo Jens, Ich bin eben über die Reportage bei 37' gestolpert und habe es genoßen, dir bei deinem Weg teilweise zusehen zu dürfen. Jeder muss zu sich finden und wenn das dein Weg gewesen ist, dann ist das gut so. Es ist schön, dass es noch genug Menschen gibt,die sich mit den Problemen der Welt auseinandersetzen wollen, egal auf welche Weise. Am schönsten und inspirierendsten kam mir die Situation hinter dem Markt vor, als du mit deinem Gefährten Essen aus einer Mülltonne mit der Aufschrift "Nicht zum menschlichen Verzehr geeignet" genommen hast. Das wahr wahre Konsumkritik. Alles gute dir und deiner Familie. Mach bitte weiter so und inspiriere andere Menschen weiterhin. Liebe Grüße Paul
Franz Sternbald Franz Sternbald schrieb am 8. November 2016 um 12:52:
Wir sind die Basis einer Pyramide! Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Sternbald
M00NA M00NA schrieb am 24. Oktober 2016 um 23:36:
Hallo Jens, gerade sah ich den Film über deinen Lebenslauf. Sehr beeindruckend! Zwar ändert man so nicht die Welt. Aber um so mehr sich auf den Weg machen, umso heller wird es auf der Welt. Die "Kraft der Gedanken" ist sowieso nicht zu unterschätzen (siehe Aïvanhov). Klar kann man hinterfragen, ob dadurch die Familie auf der Strecke geblieben ist. Ein unzufriedener Vater vor Ort ist allerdings für die (fast) erwachsenen Kinder meiner Meinung nach auch keine Hilfe. Selbstverwirklichung und Konsumausstieg ist doch eine tolle Vorbildwirkung! Jeder sollte sich mal mit sich selbst, seinen Ängsten und innerer Freiheit auseinandersetzen. Ich möchte jedem Interessierten das Buch "Einbruch in die Freiheit" von Jiddu Krishnamurti empfehlen. So bekommt man einen ganz anderen Blick auf unsere kaputte Gesellschaft. Dein "Lebensweg" ist einer von vielen, denn es wachen immer mehr auf - zum Glück auch viele Jugendliche. Und das macht Hoffnung. Alles Liebe, MOONA