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Chris Chris schrieb am 16. Oktober 2016 um 9:49:
Dein Bericht macht mich traurig. Was ist mit deiner Familie? Weiß nicht, ob Dein Weglaufen mutiges und verantwortungsvolles Handeln ist. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute.
Olli Olli schrieb am 3. Oktober 2016 um 21:12:
Ich sage "ja" zu vielem was Du sagst, zu vielem was Du fühlst, und ich wünsche Dir Glück, die volle Erfahrung Deiner selbst und neben Deiner Liebe die Liebe anderer Menschen, die Dich in Deinem Streben nach Glück stützen.
Leonard Leonard schrieb am 1. Oktober 2016 um 9:05:
Deine Frau und deine Kinder sind auf der Strecke geblieben, im wahrsten Sinne des Wortes. War es das wert?
Carsten Carsten schrieb am 29. September 2016 um 13:00:
Danke Jens
Marco Marco schrieb am 16. September 2016 um 11:41:
Hallo, habe die interessante Reportage gesehen. Was mich aktuell überall stört: Für mich fängt Konsumkritik an bei den Diensten von Google (mit z. B. Youtube, G-Maps, G-Mail, Android, praktisch Monopol auf Online-Werbung und deren Auswertung, Captcha), Facebook (mit z. B. Whatsapp, Instagram) und Amazon (passend zu den Schwierigkeiten eines Buchhändlers). Sie sind viel zu beherrschend geworden und haben sich etliche Sachen dazugekauft, on- und offline. Noch gibt es gute Alternativen dazu. Unterstützt bitte diese, anstelle von den Größenwahnsinnigen, die auf die Rechte von Nutzern und Mitarbeitern pfeiffen und uns stärker überwachen als jeder Geheimdienst, um uns immer besser zu manipulieren... Danke & alles Gute & Segenswünsche, Marco
Dina Dina schrieb am 15. September 2016 um 22:59:
Hallo Jens, ich habe gerade die Reportage über deinen Lebenslauf gesehen... Ich konnte mich sofort in all deine Gefühle hineinversetzen. Ich bin vor einigen Jahren den Jakobsweg gelaufen und war 5 Wochen auf dem Weg. Natürlich kein Vergleich zu einem Jahr, aber es hat sehr viel bewegt und ich denke mit sehr viel Wehmut an diese Zeit zurück. Die Freiheit, die guten Gespräche, die Langsamkeit, viele Gleichgesinnte - so viele gute Erfahrungen. Ich wollte alles mit in den "Alltag" nehmen, möglichst lange davon zehren. Aber wie es eben ist, holt einen alles wieder ein... Doch ich habe es auch geschafft, vieles zu ändern. Ich kann sehr gut verstehen, daß du nun diesen Weg gehen, Abstand von der Vergangenheit haben und ein "neues Leben" führen willst. Mann will dieses unglaublich gute Gefühl für immer in sich bewahren... Ich glaube, man muß erst selbst "auf den Weg gehen", um all das zu verstehen, was du erlebt hast. Viele sehen es als "Ego-" oder "Selbstfindungs-Trip". Sie irren sich... Ich bin mir sicher, hätten wir alle die Möglichkeit, würde es den Menschen unglaublich gut tun, sich immer wieder mal eine Auszeit zu nehmen. Vieles würde sich ändern... zum Besseren. Viele drehen sich im Hamsterrad - diese Reportage regt mal wieder zum Nachdenken, Reflektieren,... an. Ich hoffe, der ein oder andere hat auch ein bißchen Mut. :) Vielen Dank für die schöne Reportage, ich werde noch ein wenig in deinem Reisetagebuch schmökern. Ich wünsche dir und deiner Familie alles, alles Gute. Es wird sich alles fügen und gut werden. Viele Grüße, Dina
schrieb am 14. September 2016 um 23:16:
Seinen inneren Frieden zu finden und zu halten ist das, worauf es im Leben ankommt. Es ist schön zu sehen, dass Du dies geschafft hast, lieber Jens. Nur wenn man mit sich selbst im reinen ist, kann man auch anderen wieder gut tun. Dabei wünsche ich Dir viel Glück und ein erfülltes Leben.
Annika Annika schrieb am 14. September 2016 um 23:00:
Ja, die Menschen stehen sich sehr häufig selbst im Weg... Und: ja, die Menschen nehmen sich ihre Chance auf eine bessere Welt... Aber was wäre es für eine Welt in der die Menschen keine Verantwortung mehr füreinander empfinden und leben? In welcher Form auch immer... Reisende soll man nicht aufhalten, und es tunlichst vermeiden, sich emotional von ihnen abhängig zu machen. Das eine Ziel mancher Reise ist das Distanzieren. Weglaufen, könnte man es auch nennen. Von einer Konfrontation haben mehr Menschen etwas. Und darum geht es doch in erster Linie, wenn man die Welt etwas besser machen möchte ...um die Menschen! So ein Medienbericht bietet allerdings auch niemals eine reelle differenzierte Betrachtung auf einen Menschen. Deswegen ist dieses keine Verurteilung. Nehme mit, wer mitnehmen möchte. Für Dich und Deine Familie wünsche ich eine zufriedene Zukunft und Gesundheit. Annika
Christian Christian schrieb am 14. September 2016 um 22:36:
Viele der vorangegangenen Einträge erscheinen mir anmaßend, denn auch eine noch so gut produzierte Reportage kann nicht so viel erzählen wie die betreffende Person selbst. In diesem Sinne sind alle Beiträge bei denen das Projekt des "Laufens" irgendwie nach dem Motto "Ziel gesetzt - Ziel verfehlt" nur ein Hinweis darauf, dass Schubladen gesucht werden um dieses Vorhaben oder den Menschen dahinter einzuordnen. Das ist absurd, denn wir kennen ihn nicht - schon garnicht über eine Doku. Vielmehr ist die Frage im Vordergrund ob wir uns selbst kennen! Dieser Frage ist Jens intensiv nachgegangen und auch für einen hohen Preis. Dafür das er sich diese Frage gestellt hat, gebührt ihm Anerkennung, denn auch dazu gehört Mut. Die Frage wo das "Wir" im Leben von Jens und uns bleibt, ist unbeantwortet. Aber möglicherweise ist genau dies das nächste Projekt...? ;-)
Paula Paula schrieb am 14. September 2016 um 21:58:
Nachtrag: Aus dem Beitrag: 'wir können dass ich weiß, wir können die Welt zu einem liebenswerten Ort gestalten kann wir haben so viele Fähigkeiten, wir verballern die wir schmeißen unsere Fähigkeiten weg, wir schmeißen die Chance weg, echt gut miteinender zu leben und gut mit uns und der Welt umzugehen weniger Konsum, mehr Zeit und Verständnis füreinander!!!' Der Beitrag zeigt am Ende das Gegenteil, Experiment gescheitert, Familie kaputt...
Paula Paula schrieb am 14. September 2016 um 21:54:
Bewundernswerte mutige Selbstfindung und gleichzeitig ein Egotrip auf Kosten der Familie (traurig!) und mit den Gaben/der Preis anderer... Wie Natalia bereits schrieb: "ihre Augen haben mehr verraten als deine Reden am Weihnachtsmarkt." und auch Harry Hirsch kann ich beipflichten. Bei der Begrüßung Ihrer Frau bei der Rückkehr zu Hause habe ich Frendschämen bekommen, ich war empört und nicht mehr begeistert von Ihrer Reise...
Ansgar Ansgar schrieb am 14. September 2016 um 20:11:
Eigentlich eine sehr aufwendige Scheidungsform :-) Wäre es nicht einfacher gewesen der Familie gleich zu sagen was man möchte statt diese Entscheidung durch das lange "Nichtdasein" auf die Frau zu übertragen?
Claudia Claudia schrieb am 14. September 2016 um 19:58:
Lieber Jens, Egotrip in fortgeschrittem Alter wirft man Dir vor. Veganer mit Kippe. Ich denke das diese Menschen niemals den Mut haetten ihre Komfortzone und ihr ach so ereignisreiches Konsum bestimmtes Leben zu verlassen. Du hast es richtig gemacht, besser spät als nie. Ich habe drei Jahre in Griechenland auf einer kleinen Insel gelebt. Da gab es so gut wie nix, ergo keinen Konsum. Mawn besinnt sich wieder auf seine Fähigkeiten und lebt von dem was es gerade gibt. Das ist alles eine Frage der inneren Einstellung. Der Ausgleich ist die Natur und das Meer, das soziale miteinander. Seit fast 25 Jahren bin ich wieder in Deutschland und habe einiges mitgenommen aus dem einfachen Leben. Habe dennoch verschiedene Lebensentwuerfe ausprobiert aus den vollen geschöpft und mit wenig zurechtgekommen. Freiheit ist das Schlüsselwort, sich der Fremdbestimmung weitgehendst entziehen. Das versuche ich nun in der Mitte des Lebens angekommen zu leben. Wenig Geld kein Problem. Gesundheit und Freiheit das höchste aller Güter. Im diesem Sinne bleib gesund und schreib ein Buch über deine Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. Es gruesst dich ganz herzlich Claudia
Thomas Thomas schrieb am 14. September 2016 um 19:07:
Sehr geehrter Herr Fröhlke, ich verneige mich vor Ihnen und ich bin mir sicher, dass es viele Menschen gibt, die ähnlich denken wie Sie. Am 1.Oktober findet vor dem Kanzleramt in Berlin eine Demo statt. Einfach mal nach Ken Jebsen 'es reicht' googeln. Vielleicht wäre das etwas für Sie? Mit besten Grüßen
Laura Laura schrieb am 14. September 2016 um 16:41:
Lieber Jens, Mich fasziniert dein Mut! Das wichtigste ist, dass man bei sich selbst anfängt. Diesen Satz nehme ich mit. Dass man nach dieser Zeit wieder neue Schritte findet an Dinge heranzugehen und den Mut hat, aus alten Strukturen auszubrechen, seien es auch Beziehungsstrukturen. Ich finde es toll, dass du das gewagt hast! Warum sollte deine Familie unglücklich sein, wenn du gestärkt zurückkehrst?! Wenn sie das ist, ist das ihr ganz eigenes Problem. Lieben Sie dich, lassen sie dich frei. Das bedeutet Liebe für mich. Ich glaube deine Frau hat sich oft einsam gefühlt und hat vor allem Ängste gehabt vor Verlust und dich zu verlieren. Wer personifizierte Verlustängste hat, der kennt seinen Eigenwert nicht und hat nicht viel Vertrauen in sich und in andere. Bitte, schau weiterhin auf dich selbst, und was dir wichtig ist. Ich möchte nur noch einen Gedanken erwähnen, der mich ein wenig ratlos zurücklässt. Wenn das eine Frau getan hätte, die Jugendliche und Vater "zurücklässt", würden solche Kommentare wie "gehts noch, wie kannst du nur und sich der Verantwortung entziehen etc." nur die Seiten füllen. Es ist einfach so wichtig, zu sich selbst zu schauen und dann erst für andere. Und eben aus gesellschaftlichen Normen auszubrechen, war ja dein Plan!! Lieber Jens, ich wünsche dir weiterhin Mut und Zuversicht für dich! Mich wundert, dass du nicht in Freiburg wohnst! Diese grüne Stadt würde zu dir passen! :)
sissi sissi schrieb am 14. September 2016 um 14:40:
Auch ich habe den Film gesehen, jetzt, wo die Reise ein Ende gefunden hat. Ich nenne sie für mich die Reise ins *Ich*, ja, wo aber bleiben die Anderen. Zurück bleibt eine Familie, dessen Vater sich aus der Verantwortung für sie entzogen hat um die Welt zu retten. Ich bewundere ihn, diesen Schritt, doch er hat mit Verantwortung nicht wirklich etwas zu tun, eher mit dem Verlassen der Gesellschaft, in die man nicht mehr herein passt. Die Ehefrau hat eine solche Traurigkeit in sich, sie, die sich ein gemeinsames Leben wünschte, was ein einsames geworden ist. Glücklich schaut die Familie nicht aus, doch Du scheinst gefunden zu haben, was du suchtest. Zufriedenheit im Leben wünsche ich Dir ... und Deiner Familie, dass sie es aushält und dabei auch zufrieden ist. Alles Gute und möge diese Erde weiter bestehen in all ihrer Schönheit, die ein einzelner sicher nicht retten kann, sondern nur sich selbst. Herzlichst sissi
Natalia Natalia schrieb am 14. September 2016 um 14:26:
Hallo Jens, Die Reportage gestern habe ich sehr gerne angesehen. Am Anfang fand ich es sehr spannend und interessant- danach war ich nur noch traurig... Du bist zwar Herr deines Lebens hast aber ganz nebenbei deine Familie ganz schön unglücklich gemacht. Nur eine Frau kann verstehen was deine Frau/ Partnerin mitgemacht hat. Hut ab für Sie und dafür wie würdig und liebevoll sie es gemeistert hat.. Ihre Augen haben mehr verraten als deine Reden am Weihnachtsmarkt. Trotzdem wünsche ich Dir Glück und Besinnung auf deiner Veganer Weiterreise!
Silke Barthel Silke Barthel schrieb am 14. September 2016 um 13:51:
Hallo, alle Achtung vor dieser Entscheidung, einen völligen Neustart zu machen. Vor allem, die Überzeugung zu veganem Leben fand ich klasse. Was vielleicht noch fehlt, ist die Erkenntnis, dass es einen Gott gibt, der unser Leben in Seiner Hand hat und dem wir völlig vertrauen dürfen.
Harry Hirsch Harry Hirsch schrieb am 14. September 2016 um 13:37:
Hallo, also ich bin ganz ehrlich, das ist für mich nichts anderes, als ein richtiger Egotrip. Lässt seine Mutter sterben, die komplette Familie bricht auseinander und er philosophiert über das Ungemach in der Welt... geht's noch? Am liebsten waren mir schon immer diese Leute, die mit einer permanenten Kippe auf dem Zahn die vegane Ernährung propagieren... Sich dann über die böse unsoziale Gesellschaft beschweren, aber dann, wenn man krank wird, wieder genau dorthin zurückkommt. Das erinnert mich immer an die großen Auswanderer, die Deutschland den Rücken kehren, weil man hier kaum leben kann und dann alle zwei Jahre zurückkommen, um sich die Zähne machen zu lassen, weil es im Ausland nicht gut genug ist - auf einmal... Nein, tut mir leid, das ist nichts anderes als ein kleiner Abenteuerurlaub, von einem, der vor seiner Verantwortung flieht... Grüße FZ
Carmen Schultheiss Carmen Schultheiss schrieb am 14. September 2016 um 11:37:
Lieber Jens Danke das wir an deinem Jahr teilhaben durften. Nun verstehe ich meine Gedanken besser. Namaste