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Harald Harald schrieb am 26. Dezember 2016 um 23:24:
Lieber Jens, bin sehr gerührt von Dir. Ich habe vorhin den Film über Dein Jahr unterwegs gesehen. Der Frieden, den Du gefunden hast, ich weiß nicht wie es sagen, mir kommen Tränen, jetzt in diesem Moment. Nicht in Deiner Haut steckend, nicht Dein Erleben erlebt zu haben, und dennoch habe ich den Eindruck zu wissen, wovon Du sprichst. Natürlich kann ich das nicht sicher wissen, und doch gibt es da ein klares "Ja, ich weiß..." Mein Weg ist äußerlich ein Anderer, wenn auch als große Parallele der Ausstieg aus Hamsterrädern offensichtlich ist. Mich hat's zunächst mehr rausgeworfen als dass ich in Bewegung gekommen wäre, allerdings ab einem gewissn Punkt mit meinem zunehmenden inneren Einverständnis. Es ging durch einige Höllen, und jetzt gerade ist körperliche Krankheit mit schwerer Diagnose dran, aber (vielleicht gar nicht so) verrückterweise immer leichterem Erleben. Frieden halt. Ich habe den Eindruck, wenn ich diese Phase jetzt noch überstehe, dann ist das Gröbste erledigt. Wer weiß, ob es so ist. Das ist keine Hoffnung, aber ein recht klares Empfinden. Ich bin sehr dankbar. Vielleicht komme ich im Frühjahr oder danach mal in Wildeshausen vorbei, sollte ich dann fit sein dafür. Ist nicht so weit von mir, komme aus Oldenburg. Vielleicht treffe ich Dich an. Das würde mich freuen! Wünsche Dir nur Gutes. Alles LIEBE. Harald
Meike Meike schrieb am 26. Dezember 2016 um 21:22:
Lieber Jens, als ich den 3Sat-Film über deinen großen Lebenslauf sah, da war ich voller Interesse. Und dachte: "Wie mutig, so unkonventionell seinem eigenen, inneren Ruf zu folgen, schon so authentisch mit sich selbst in Verbindung zu stehen, sich selber so konsequent aus unserer fragwürdigen "Überfluss-Gesellschaftsbrühe" heraus katapultieren zu lassen und sich auf ein völlig unbekanntes Wasser namens "1-Jahr-ohne-alles" experimentell umzujustieren. Dafür braucht es ganz gewiss eine schon recht reife, leuchtvolle, innere Persönlichkeit, ohne Zweifel. Du hast so viel mitmenschliches Entgegenkommen erfahren = Unterkunft etc. Ich vermute, das liegt auch an deiner feinfühligen, wachen, wohlwollenden inneren Haltung. Das war in der Doku sehr zu spüren. Und Menschen, die dich als egoistisch und treulos abzustempeln versuchen, die stehen im Geist vermutlich einfach noch gar nicht dort, wo du dich bereits getraut hast anzukommen. Und weiter zu gehen - im Sinne eines Großenganzen .... Wie sagt Ken Wilber noch so schön: "Pioniere sind die Burschen, denen zwischendurch gern auch mal ein paar Pfeile im Rücken hängen" (-: Ich wünsche dir ein leuchtvolles 2017. Herzgrüsse, Meike
Rina Rina schrieb am 20. Dezember 2016 um 22:46:
Lieber Jens, auch ich habe die Doku über deinen Lebenslauf gesehen. Ich dachte, wie gerne würde ich mir auf einer Website Tipps von dir durchlesen. Dann habe ich den Link hinten auf deinem Rucksack gesehen. :) Die Idee auf alternative Art zu reisen (trampen, wandern, draußen schlafen, couchsurfen) geistert seit einiger Zeit auch durch meine Gedanken. Die Doku war eine schöne Inspiration und Bereicherung dazu. Und ich habe den Eindruck, dass ich noch viel mehr davon auf dieser Seite finden werde. Danke, dass du deine Weisheit teilst! Liebe Grüße Marina
Bernd Weber Bernd Weber schrieb am 13. Dezember 2016 um 12:27:
Lieber Jens, erst gestern habe ich den Film über deinen Lebensweg auf 3sat gesehen. Er hat mich sehr tief berührt. Ich bin vor einigen Jahren auch aus der Tretmühle ausgebrochen. Dabei haben mir mehrere Aufenthalte in einem Schweigekloster mit spiritueller Begleitung geholfen. Um meine wirtschaftliche Existenz zu sichern, muss ich immer mal wieder einer Erwerbsarbeit nachgehen. Dann nehme ich mir Auszeiten und mache mich ungestört weiter auf den Weg. Du bist sicher auch ein Hochsensibler/Hochsensitiver (HSP) und ich teile deine Empfindungen und leide oft an den Zuständen unserer Erde und Gesellschaft. Lass uns unsere Träume weiter leben und uns bewegen... Ganz herzliche Grüße aus Berlin
Susanne van Bebber Susanne van Bebber schrieb am 1. Dezember 2016 um 21:19:
Lieber Jens, aus der. Mediathek habe ich heute den 37Grad Film gesehen. Ich bewundere deine Entscheidung! Für mich kommen nur kleinenere Schritte in Frage: Ich war Sekretärin bei einer Unternehmensberatung, habe gekündigt und bin jetzt Sekretärin an einer Universität. Im Geldbeutel merke ich das schon, schlafe aber seitdem wieder richtig gut. Auf unser Haus möchte ich nicht verzichten und fühle mich gut dabei. Ich wünsche dir alles Gute und dass du glücklich wirst. Susi
Paul Alex Paul Alex schrieb am 30. November 2016 um 18:14:
Hallo Jens, Ich bin eben über die Reportage bei 37' gestolpert und habe es genoßen, dir bei deinem Weg teilweise zusehen zu dürfen. Jeder muss zu sich finden und wenn das dein Weg gewesen ist, dann ist das gut so. Es ist schön, dass es noch genug Menschen gibt,die sich mit den Problemen der Welt auseinandersetzen wollen, egal auf welche Weise. Am schönsten und inspirierendsten kam mir die Situation hinter dem Markt vor, als du mit deinem Gefährten Essen aus einer Mülltonne mit der Aufschrift "Nicht zum menschlichen Verzehr geeignet" genommen hast. Das wahr wahre Konsumkritik. Alles gute dir und deiner Familie. Mach bitte weiter so und inspiriere andere Menschen weiterhin. Liebe Grüße Paul
Franz Sternbald Franz Sternbald schrieb am 8. November 2016 um 12:52:
Wir sind die Basis einer Pyramide! Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. H. Sternbald
M00NA M00NA schrieb am 24. Oktober 2016 um 23:36:
Hallo Jens, gerade sah ich den Film über deinen Lebenslauf. Sehr beeindruckend! Zwar ändert man so nicht die Welt. Aber um so mehr sich auf den Weg machen, umso heller wird es auf der Welt. Die "Kraft der Gedanken" ist sowieso nicht zu unterschätzen (siehe Aïvanhov). Klar kann man hinterfragen, ob dadurch die Familie auf der Strecke geblieben ist. Ein unzufriedener Vater vor Ort ist allerdings für die (fast) erwachsenen Kinder meiner Meinung nach auch keine Hilfe. Selbstverwirklichung und Konsumausstieg ist doch eine tolle Vorbildwirkung! Jeder sollte sich mal mit sich selbst, seinen Ängsten und innerer Freiheit auseinandersetzen. Ich möchte jedem Interessierten das Buch "Einbruch in die Freiheit" von Jiddu Krishnamurti empfehlen. So bekommt man einen ganz anderen Blick auf unsere kaputte Gesellschaft. Dein "Lebensweg" ist einer von vielen, denn es wachen immer mehr auf - zum Glück auch viele Jugendliche. Und das macht Hoffnung. Alles Liebe, MOONA
Chris Chris schrieb am 16. Oktober 2016 um 9:49:
Dein Bericht macht mich traurig. Was ist mit deiner Familie? Weiß nicht, ob Dein Weglaufen mutiges und verantwortungsvolles Handeln ist. Ich wünsche dir trotzdem alles Gute.
Olli Olli schrieb am 3. Oktober 2016 um 21:12:
Ich sage "ja" zu vielem was Du sagst, zu vielem was Du fühlst, und ich wünsche Dir Glück, die volle Erfahrung Deiner selbst und neben Deiner Liebe die Liebe anderer Menschen, die Dich in Deinem Streben nach Glück stützen.
Leonard Leonard schrieb am 1. Oktober 2016 um 9:05:
Deine Frau und deine Kinder sind auf der Strecke geblieben, im wahrsten Sinne des Wortes. War es das wert?
Carsten Carsten schrieb am 29. September 2016 um 13:00:
Danke Jens
Marco Marco schrieb am 16. September 2016 um 11:41:
Hallo, habe die interessante Reportage gesehen. Was mich aktuell überall stört: Für mich fängt Konsumkritik an bei den Diensten von Google (mit z. B. Youtube, G-Maps, G-Mail, Android, praktisch Monopol auf Online-Werbung und deren Auswertung, Captcha), Facebook (mit z. B. Whatsapp, Instagram) und Amazon (passend zu den Schwierigkeiten eines Buchhändlers). Sie sind viel zu beherrschend geworden und haben sich etliche Sachen dazugekauft, on- und offline. Noch gibt es gute Alternativen dazu. Unterstützt bitte diese, anstelle von den Größenwahnsinnigen, die auf die Rechte von Nutzern und Mitarbeitern pfeiffen und uns stärker überwachen als jeder Geheimdienst, um uns immer besser zu manipulieren... Danke & alles Gute & Segenswünsche, Marco
Dina Dina schrieb am 15. September 2016 um 22:59:
Hallo Jens, ich habe gerade die Reportage über deinen Lebenslauf gesehen... Ich konnte mich sofort in all deine Gefühle hineinversetzen. Ich bin vor einigen Jahren den Jakobsweg gelaufen und war 5 Wochen auf dem Weg. Natürlich kein Vergleich zu einem Jahr, aber es hat sehr viel bewegt und ich denke mit sehr viel Wehmut an diese Zeit zurück. Die Freiheit, die guten Gespräche, die Langsamkeit, viele Gleichgesinnte - so viele gute Erfahrungen. Ich wollte alles mit in den "Alltag" nehmen, möglichst lange davon zehren. Aber wie es eben ist, holt einen alles wieder ein... Doch ich habe es auch geschafft, vieles zu ändern. Ich kann sehr gut verstehen, daß du nun diesen Weg gehen, Abstand von der Vergangenheit haben und ein "neues Leben" führen willst. Mann will dieses unglaublich gute Gefühl für immer in sich bewahren... Ich glaube, man muß erst selbst "auf den Weg gehen", um all das zu verstehen, was du erlebt hast. Viele sehen es als "Ego-" oder "Selbstfindungs-Trip". Sie irren sich... Ich bin mir sicher, hätten wir alle die Möglichkeit, würde es den Menschen unglaublich gut tun, sich immer wieder mal eine Auszeit zu nehmen. Vieles würde sich ändern... zum Besseren. Viele drehen sich im Hamsterrad - diese Reportage regt mal wieder zum Nachdenken, Reflektieren,... an. Ich hoffe, der ein oder andere hat auch ein bißchen Mut. :) Vielen Dank für die schöne Reportage, ich werde noch ein wenig in deinem Reisetagebuch schmökern. Ich wünsche dir und deiner Familie alles, alles Gute. Es wird sich alles fügen und gut werden. Viele Grüße, Dina
schrieb am 14. September 2016 um 23:16:
Seinen inneren Frieden zu finden und zu halten ist das, worauf es im Leben ankommt. Es ist schön zu sehen, dass Du dies geschafft hast, lieber Jens. Nur wenn man mit sich selbst im reinen ist, kann man auch anderen wieder gut tun. Dabei wünsche ich Dir viel Glück und ein erfülltes Leben.
Annika Annika schrieb am 14. September 2016 um 23:00:
Ja, die Menschen stehen sich sehr häufig selbst im Weg... Und: ja, die Menschen nehmen sich ihre Chance auf eine bessere Welt... Aber was wäre es für eine Welt in der die Menschen keine Verantwortung mehr füreinander empfinden und leben? In welcher Form auch immer... Reisende soll man nicht aufhalten, und es tunlichst vermeiden, sich emotional von ihnen abhängig zu machen. Das eine Ziel mancher Reise ist das Distanzieren. Weglaufen, könnte man es auch nennen. Von einer Konfrontation haben mehr Menschen etwas. Und darum geht es doch in erster Linie, wenn man die Welt etwas besser machen möchte ...um die Menschen! So ein Medienbericht bietet allerdings auch niemals eine reelle differenzierte Betrachtung auf einen Menschen. Deswegen ist dieses keine Verurteilung. Nehme mit, wer mitnehmen möchte. Für Dich und Deine Familie wünsche ich eine zufriedene Zukunft und Gesundheit. Annika
Christian Christian schrieb am 14. September 2016 um 22:36:
Viele der vorangegangenen Einträge erscheinen mir anmaßend, denn auch eine noch so gut produzierte Reportage kann nicht so viel erzählen wie die betreffende Person selbst. In diesem Sinne sind alle Beiträge bei denen das Projekt des "Laufens" irgendwie nach dem Motto "Ziel gesetzt - Ziel verfehlt" nur ein Hinweis darauf, dass Schubladen gesucht werden um dieses Vorhaben oder den Menschen dahinter einzuordnen. Das ist absurd, denn wir kennen ihn nicht - schon garnicht über eine Doku. Vielmehr ist die Frage im Vordergrund ob wir uns selbst kennen! Dieser Frage ist Jens intensiv nachgegangen und auch für einen hohen Preis. Dafür das er sich diese Frage gestellt hat, gebührt ihm Anerkennung, denn auch dazu gehört Mut. Die Frage wo das "Wir" im Leben von Jens und uns bleibt, ist unbeantwortet. Aber möglicherweise ist genau dies das nächste Projekt...? ;-)
Paula Paula schrieb am 14. September 2016 um 21:58:
Nachtrag: Aus dem Beitrag: 'wir können dass ich weiß, wir können die Welt zu einem liebenswerten Ort gestalten kann wir haben so viele Fähigkeiten, wir verballern die wir schmeißen unsere Fähigkeiten weg, wir schmeißen die Chance weg, echt gut miteinender zu leben und gut mit uns und der Welt umzugehen weniger Konsum, mehr Zeit und Verständnis füreinander!!!' Der Beitrag zeigt am Ende das Gegenteil, Experiment gescheitert, Familie kaputt...
Paula Paula schrieb am 14. September 2016 um 21:54:
Bewundernswerte mutige Selbstfindung und gleichzeitig ein Egotrip auf Kosten der Familie (traurig!) und mit den Gaben/der Preis anderer... Wie Natalia bereits schrieb: "ihre Augen haben mehr verraten als deine Reden am Weihnachtsmarkt." und auch Harry Hirsch kann ich beipflichten. Bei der Begrüßung Ihrer Frau bei der Rückkehr zu Hause habe ich Frendschämen bekommen, ich war empört und nicht mehr begeistert von Ihrer Reise...
Ansgar Ansgar schrieb am 14. September 2016 um 20:11:
Eigentlich eine sehr aufwendige Scheidungsform :-) Wäre es nicht einfacher gewesen der Familie gleich zu sagen was man möchte statt diese Entscheidung durch das lange "Nichtdasein" auf die Frau zu übertragen?