Es beginnt mit einem “Ja”!

Das Beste, was wir jemals getan haben, war die Grenzen, die wir hoch errichtet hatten, aufzulösen. Die Grenzen in uns. Zwischen uns. Zwischen Völkern, Nationen, Religionen. Wir wurden wieder zur Gemeinschaft, kleinere Gemeinschaften in größeren Verbindungen.
Das Patriachat hatte viele Jahre Zeit, etwas aus sich zu machen, und hat zu keinem guten Ergebnis geführt. Nach Matriachat und Patriachat, betraten wir eine dritte Weltzeit. Wie können wir sie nennen? Das Wiriachat? Übersetzt es gerne! Denkt Euch was aus.
Wir haben den gemeinsamen Schritt aus der Dualität getan, hinein in die Trinität, in die Gemeinschaft. Aus der “Gesellschaft” in die Gemeinschaft.
Die dritte Weltzeit. Die Vollendung. Nach dem ersten, dem alten Testament und dem darauf folgenden neuen Testament, beginnt gerade das dritte, das letzte Testament. Und es gibt darin nicht einen Erlöser, sondern Unzählige. Uns alle. Und wir alle gemeinsam haben es geschrieben.
Noch unsere Enkelsenkel und deren Enkel werden sich mit Freude und Glück an jeden unserer Namen erinnern.
Wir schafften die Grenzen ab und arbeiteten zusammen an unserem Wohlbefinden, wir schafften das Geld ab, weil wir es nicht mehr benötigten. Wir mussten immer weniger Zeit in Esatzbefriedigungen und -handlungen stecken, weil wir schnell spürten, das die Erfüllung, die uns daraus entstand, gemeinsam für uns zu sorgen, uns und das Leben, die Welt zu geniessen, zu schützen und zu pflegen, all das war, was uns fehlte. Immer gefehlt hat.
Wir schafften die Grenzen ab und plötzlich ging alles ganz einfach. Wir gingen auf uns zu. Und wir halfen uns dabei diesen ersten Schritt zu gehen. Und alle weiteren. Und wir ließen uns helfen. Wir bekammen plötzlich eine große Freude und erfüllende Zufriedenheit an unseren gemeinsamen Schritten.
Sofort schafften wir das Geld ab.
Wir organisierten die faire Verteilung von allem Nötigen auf der ganzen Welt.
Wir legten alle Kraft darein in eine Gemeinsame, für Alle schöne und lebenswerte Welt zu finden. Wir waren überrascht, daß wir mit unserem gemeinsamen “Ja” eine solche Energie und Kraft entfalten konnten. Plötzlich war alles ganz einfach. Wir bekamen Freude daran die Welt zu retten, Und sie und unser Leben wieder zu dem zu machen was es ist. Das schönste Wunder der Welt, und mit ihr alle Lebewesen.
Ein Geschenk. Schenken wurde für uns alle zur wiederentdeckten Natur. Und plötzlich brauchte keiner mehr nehmen, alles war da.
Wir hatten die Armut damit abgeschafft.
Heute kennen wir keine Verbrechen mehr, es gibt für Niemanden einen Grund für ein Verbrechen. Alle haben ihren Platz gefunden. Alle sind dabei.
Wir mussten am Anfang einige Dinge ändern. Wir machten als erstes eine Bestandsaufnahme und teilten verschiedene Arbeitsgruppen ein, die aus Theoretischen, Praktischen, Visionierenden, Unterstützenden und vielen anderen Beitragenden bestand. Diese Beiträger einer Aufgabengruppe bekamen alle mögliche Unterstützung von der Gemeinschaft. Sehr schnell wurden die ehemaligen Probleme als gemeinsam zu bewältigende Aufgabe begriffen. Heute ist die Welt wieder ein lebender, gesunder Organismus, der uns alle ernährt und reich beschenkt.
Alles ist heute voller Gärten. Eine Pracht.
In vielen Mythologien und heiligen Büchern war viel die Sprache von Gärten. Gärten sind eine wichtige Schnittstelle zu unserer Natur, zu unserem Leben. Nun ist die ganze Welt ein Garten. Wir bekommen aus ihm was wir brauchen. Das Land und die Pflanzen bekommen von uns, was sie brauchen. Das Land gibt uns Kraft. Die Bäume geben Atem. Das Wasser, Leben. Und wir geben das unsere.
Jeder kann es genießen.

Wir trennten uns vom Kampf und und fühlten uns mit allen und allem in Einheit.
Jeder kann Künstler sein. Jeder kann Handwerker oder Gärtner sein. Oder Erfinder möglicher Dinge, zur Beglückung.
Wie gesagt, fand jeder. jede, jedes seinen Platz und war sicher und geschützt.
Das Leben ist die beste Schule, es gibt Schulen als Erlebnis- und Erfahrungsraum. Umgekehrt ist jeder Raum, jeder Moment dafür, Erkenntnisse und Wissen zu empfangen und zu vergeben.
Lernen und Entwicklung finden in jedem Moment statt.
Alles Wissen und alle Erkenntnisse stehen jedem jederzeit zur Verfügung. Jeder nimmt sich davon, soviel er oder sie will.

Ich könnte viel mehr erzählen, ich könnte ins Detail gehen, tief eintauchen… Das werde ich langsam.
Schaut einfach selber mal, was ihr seht.

Das alles klingt wie ein Märchen. Und es ist so einfach zu erreichen. So unglaublich einfach. Es beginnt mit einem JA.